Rebstock-Cup 2015 Bericht

Zum mittlerweile zehnten Mal luden am vergangenen Pfingstwochenende 2015 die Frankfurt Mainprimaten zum Rebstock-Cup ein.

Das überregional bekannte Turnier war wieder in kurzer Zeit ausgebucht und somit konnten die Mainprimaten wieder insgesamt 12 Mannschaften zum gepflegten Inlinehockey begrüßen.
Dass dieses Turnier mittlerweile etwas außergewöhnliches ist, belegt nicht nur das wie jedes Jahr überaus positive Feedback der Spieler und Besucher, auch die Teilnahme von DEL2-Spielern aus Frankfurt und Bad Nauheim zeigt, wie begehrt dieses Turnier mittlerweile geworden ist.
 
Bei bestem Hockeywetter, Bier, Burger und jeder Menge guten Laune starteten die ersten Spiele Samstag Vormittag und gaben wie jedes Jahr eine tolle Werbung für den Inlinehockeysport ab.
Gespielt wurde bis in die späten Abendstunden, um die Vorrunde erfolgreich abzuschließen. Sonntags begannen dann die Platzierungsspiele und wurden erstmal bis zum Mittag ausgespielt.

Da der Rebstock-Cup dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feierte, erfolgte anschließend für die Spieler eine kleine Pause für ein buntes Rahmenprogramm.
Neben einem U13-Mini-Turnier, bei dem die kleinsten Inlinehockeyspieler aus Frankfurt, Kronberg und Bad Soden ihr Können demonstrieren durften (der Turniersieg ging an Bad Soden), brillierten die Artistic-Inline-Künstler des FREC und zeigten durch diverse Küren, das Inlineskates nicht zur zum Hockey spielen taugen.
 
Höhepunkt des Rahmenprogramms war ein Freundschaftsspiel der Mainprimaten Classics, einer Auswahl von Altgedienten Mainprimatenspielern, gegen eine Turnier-Allstars Mannschaft. Das für alle Zuschauer ansehnliche Spiel konnten die Turnier Allstars letztlich mit 4:1 für sich entscheiden.
 
Nach dieser Pause ging es dann auch schon zielstrebig auf das Finale des Turniers zu, in dem die Bad Nauheim Warriors ihre Überlegenheit gegen die Apfelmongos aus Erfurt eindrucksvoll bewiesen und den Turniersieg für sich verbuchen konnten. Zum MVP des Turniers wurde Richard Gelke der Bad Nauheim Warriors bestimmt, des Pokal des besten Torhüters erhielt Fabian Jones des Drittplatziertes, der Eisteufel Frankfurt.

Nach 42 Spielen, im Schnitt sechs pro Mannschaft, haben sich nun alle Beteiligten eine Pause verdient und fiebern vermutlich jetzt bereits auf den 11. Rebstock-Cup zu. Ein besonderer Dank gilt an das Orga-Team des Rebstock-Cups, Azubiäffchen, Änna-Bannäna, Bannäna-Anna, Chäffchen, Grilläffchen, Motzäffchen und Platzäffchen, die durch ihr Engagement und Tatendrang (wieder) ein unvergessliches Turnier auf die Beine gestellt haben.

© 2017 Mainprimaten Frankfurt - Frankfurter Roll- und Eissportclub e.V.